Fahrsicherheitstraining 2019

Zeven, 19. Mai 2019

12 Teilnehmende, 3 Bullis und 1 Mission

In schwierigen Situationen müssen Jugendleiter*innen das Steuer in der Hand haben können! Auch bei schlechtem Wetter, mitvollgeladenem Bus oder Auto und Teilnehmenden on board. Dieser Herausforderung haben wir uns mutig gestellt und an einem Fahrsicherheitstraining in Zeven teilgenommen. 

 

Wir kamen aus allen Regionen im Kirchenkreis. Wir hatten unterschiedliche Erfahrungen mit Fahrsicherheitstraining. Erfahrungen mit einem Fahrsicherheitstraining am Bulli hatte bisher noch niemand. Entsprechend groß war der Andrang um die wenigen Plätze.

 

Unser Fahrsicherheitstrainer machte uns zuerst die Gefahren im Straßenverkehr anhand einer PowerPoint Präsentation deutlich. Während seiner Präsentation ging er auf die Fahrbahneigenschaften bei schlechtem Wetter ein. Er sagte ungefähr: "Euer Leben hängt an vier Reifen" und "Wenn es regnet, reduziere ich auf der Autobahn die Geschwindigkeit". Jede*r der Aquaplaning kennt, weiß wie gefährlich das sein kann.

 

Nach der Theorie ging es in die Praxis. Es gab verschiedene Disziplinen zu bewältigen. Zu den Disziplinen zählten: Slalom, Elch-Test, Gefahrenbremsung, Ein-Ausparken u.v.m. Trotz ernstem Thema hat es auf dem Übungsplatz viel. Besonders beliebt unter den Teilnehmenden war der Elch-Test. Hier stand die Frage im Raum: Kann man auf nasser Fahrbahn ausweichen trotz Bremswirkung? Ja das ist möglich! Es entpuppte sich sogar als schlitterfrohe Partie. 

 

Die Zeit verging wie im Flug. Nach 8 Stunden Fahrtraining war es dann auch schon vorbei. Zum Abschluss gab es eine Teilnahmebescheinigung. 

verfasst von Tony Sinke